Zypressen von Heckenpflanzen Heijnen sind robuste, immergrüne Nadelgehölze. Die schnellwachsende Riesenzypresse leylandii eignet sich sehr gut für Heckenpflanzungen.

Die säulenförmige Toskanazypresse, Cupressus sempervirens eignet sich sehr gut für Solitärpflanzungen.

Im Aussehen ähneln sie dem Lebensbaum (Thuja), wachsen aber nicht so ausladend, weniger hoch und haben statt der kleinen länglichen Zapfen der Lebensbäume eine eher rundliche Zapfenform. Die Farbpalette der Scheinzypressen ist auch deutlich ausgeprägter als bei der Thuja. So gibt es die Zypressen in Blau-, Grau-, Grün- und Gelbtönen. Die Zypresse ist auch schatten- und trockenheitsresistenter als die Thuja. Allerdings ist die Zypresse nicht ganz so frostunempfindlich wie die Thuja. Alle Teile der Pflanze sind giftig, rufen Hautreizungen bei Berührung hervor und Übelkeit und Erbrechen beim Verschlucken.

Die beliebteste Zypressenart ist sicherlich die Lawson Scheinzypresse (chameacyparis lawsonia), deren Sorten man in den Unterschiedlichsten Wuchsformen findet: Kegel, Säulen und auch runde Kronen. Die Sorte lawsonia Alumii kann auch in unseren Breiten eine Höhe von 15 Metern erreichen, während die Zwergformen bei einem Meter Höhe bleiben.

Und auch wenn die Scheinzypresse einen Ruf als Friedhofspflanze hat, hat sie doch auch durchaus einen Platz in einem Garten verdient. Die kleinwüchsigen Sorten eignen sich auch gut um einen Steingarten zu berreichern. Und die Lawson Alumnii eignet sich hervorragend um eine hohe schmale Hecke zu erziehen.

Die Lawson Scheinzypresse wird auch Oregonzeder genannt. In ihrem Lebenraum in Nordamerika ist diese Zypresse ein wichtiger Holzlieferant für den Haus- und Bootsbau.

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